Biographie Bernd Bernard
  Biographie Bernd Bernard
 
Gesungen habe er schon als kleines Kind, kaum, dass er richtig sprechen konnte, erinnert sich Bernd Bernard. Musikalische Tendenzen zeichnen sich also bereits in jungen Jahren ab, die sich mit zehn in einer dreijährigen klassischen Gitarrenausbildung beim bekannten Gitarristen Georg Dill des „EL DUO FLAMENCO“ konkretisieren und weitere zwei Jahre mit E-Gitarre-Unterricht vertiefen lassen.

In den folgenden Jahren macht er mal als Gitarrist, mal als Sänger in verschiedenen Formationen Tourneeerfahrung und spielte an der Seite namhafter Kollegen und Bands wie „PUR“, „HOWARD CARPENDALE“, „URIAH HEEP“ oder „CHRIS NORMAN, um nur einige zu nennen und produziert nebenbei eine Single als Frontmann der Rockgruppe „SCAN“, bevor er 1993 einen vorläufigen musikalischen Hafen als Gitarrist und Leadsänger der Genesis-Cover-Band „FEEL COLLINS“ findet.

Bernd denkt immer wieder über eine Solokarriere nach: „Als Gegenpol zu meinen musikalischen Aktivitäten in diversen Bands, habe ich als Solokünstler mein Herz dem deutschen Schlager verschrieben“, gesteht er und produziert 1998 in Zusammenarbeit mit dem Paramount-Musik-Management und Rubin Records seine erste Solo-Single-CD „Schau nur in den Himmel“ aus der Feder von Marc Alpina, mit der er für Furore in der deutschen Schlagerparade sorgt, bei der er prompt den ersten Platz belegt und drei Monate in den Airplay Charts TOP 20 vertreten ist. Hier erreicht er als Spitzenposition einen hervorragenden sechsten Platz.

Nach diesem gelungenen Debüterfolg erscheinen zwei weitere Single-CDs - „Einmal ist keinmal“ und „Der letzte Mohikaner“ - die sich nicht nur auf den diversen Hit-Samplern des deutschen Schlagers etablieren, sondern Bernd auch einen ersten Fernsehauftritt bei „Aber bitte mit Schlager“ verschaffen und neben Radio und Fernsehen auch weitere renommierte Autoren- und Produktionsteams Interesse an einer Zusammenarbeit entwickeln.

So werden Bernd im Herbst 2003, unter der Leitung von Werner Schüler („Ein Bett im Kornfeld“), in den Münchener Daxhill-Studios, zwei neue Titel auf den Leib geschrieben, von denen 2004 zunächst „Es geht weiter“ veröffentlicht wird. Der Titel hält sich mehrere Wochen in den deutschen Schlagerparaden und so dauert es nicht lange, bis auch die MDR-Produktionen „Alles Gute“ und „Glücksschwein mit Max“ um Bernd zu buhlen beginnen und ihm weitere Fernsehauftritte verschaffen.

Fortan rücken interessante live-Engagements in Bernds Karrieremittelpunkt; gemeinsam mit einem erfahrenen Keyboarder macht er es sich zur Aufgabe, mit kompletter Technik, live und ohne Playbacks originalgetreu bekannte Hits zu covern, wozu die Keyboards speziell umgebaut und Instrumente und Gesang mit Funk ausgerüstet werden. Zwangsläufig entsteht so eine längere Kreativpause im Produktionsbereich.

Mitte des Jahres 2009 knüpft das Management um Bernd wieder die Kontakte zu seinem „Debüt-Produzenten“ Marc Alpina. Gemeinsam mit Rubin Records und Werner Schüler („Ein Bett im Kornfeld“) entsteht in den Münchener Daxhill-Studios die brandneue Single „Dann geh!“, die den Grundstein für eine längerfristige Zusammenarbeit legen soll. In dieser Produktion spiegelt sich ein Reifeprozess des Sängers Bernd Bernard wider. Nicht zu letzt durch seine vielfältigen Erfahrungen im Live-Geschäft ist Bernds Charisma gewachsen. Ein modernes Soundgewand transportiert die unverwechselbare Stimme von Bernd Bernard und lässt ihn zu einer interessanten musikalischen Facette der deutschsprachigen Popmusik avancieren.

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