Künstler

Andreas Möller

Wer in der Musik „groß“ rauskommen will, muss nicht zwangsläufig groß sein, dafür sind Megastars wie Danny De Vito (152 cm), Kylie Minogue (153 cm), Madonna (158 cm), Michael J. Fox (162 cm), Britney Spears (163 cm) oder Daniel Radcliffe alias Harry Potter (165 cm) beste Beispiele. Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass der smarte fast 2-Meter-Mann Andreas Möller zumindest dem Himmel ein deutliches Stück näher ist, als nahezu alle seine prominenten Kollegen. Und mit seinen gerade einmal 18 Jahren befindet er sich noch mitten im Wachstum!

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Bata Illic

Er gehört zu den letzten ganz großen Stars unserer Deutschen Musikszene. Seine Evergreens wie „Ich möcht der Knopf an Deiner Bluse sein“, „Ich hab noch Sand in den Schuhen von Hawaii“,    „Dich erkenn ich mit verbundnen Augen“, „Mit meiner Balalaika war ich der König auf Jamaika“, „Candida“, „Judy, I love you“, „Schwarze Madonna“ oder „Michaela“ machten ihn zum absoluten Frauenschwarm der 60er und 70er Jahre und zum gefeierten Kultstar der Jugendlichen des neuen Jahrtausends. Wie kaum ein Anderer schafft es Bata Illic immer wieder auf’s Neue alle Generationen mit seiner charmanten, fröhlichen, unbe-fangenen Art um den Finger zu wickeln und die Massen mit einer perfekten Bühnenshow zu begeistern.

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Bert Beel

Dass auch die Natur mal einen Tag hat, wissen wir alle. Und wer dann gerade erschaffen wird, bekommt von ihr eine Extra-Portion gutes Aussehen, ein anderer wird mit ordentlich Charme ausgestattet. Der nächste erhält einen Schwung Humor mehr als andere oder wird mit einer tollen Stimme bedacht. Ungewöhnlich ist das nicht! Aber ungewöhnlich ist Bert Beel! Und ungewöhnlich muss auch der Tag gewesen sein, als er gerade „in Arbeit“ war, denn es hat den Anschein, als hätte Mutter Natur ein ganzes Füllhorn über ihm ausgeschüttet. Er verfügt über all diese wertvollen Attribute und zudem noch über großen Ehrgeiz, Enthusiasmus und Glück. Eigentlich müsste uns das eifersüchtig machen aber das Gegenteil ist der Fall, denn Bert lässt uns Abend für Abend an „seinem guten Tag“ teilhaben.

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Duo California

Unzählige Stimmen und Gesichter warten auf den großen Durchbruch und die wenigen, die es tatsächlich schaffen,

die es tatsächlich schaffen, sind oft ebenso schnell wieder verschwunden, wie sie auf der Bildfläche erschienen. Es gibt kaum einen Beruf, der die rasante Entwicklung und die Schnelllebigkeit unserer Zeit besser widerspiegelt, als die Musikbranche.

Umso erstaunlicher ist es, wenn man sich bereits seit über zwei Jahrzehnte in diesem Geschäft behaupten kann. Denn nur wer hart an sich arbeitet, sich weiterentwickelt und mit beiden Beinen fest auf dem Boden bleibt hat die Chance, sich langfristig zu etablieren.

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Duo Treibsand

Das Schicksal geht oft ungewohnte Wege und offensichtlich läuft es auch hin und wieder einmal Ski, denn der Lieblingssport von Rüdiger und Andreas legte im Februar 1992 den Grundstein für ihre märchenhafte Karriere. Aus der Urlaubsbekanntschaft entwickelte sich nicht nur eine enge Freundschaft, sondern auch das Duo Treibsand, die musikalische Vereinigung von Nord und Süd, denn Rüdiger lebt im malerischen Heideort Jesteburg, kurz vor den Toren Hamburgs und Andreas, als waschechter Bayer, im 530 Kilometer entfernten Hausen bei Aschaffenburg. So recht glaubten wohl beide nicht daran, dass aus der anfänglichen Idee, ein gemeinsames Lied aufzunehmen, überhaupt etwas werden würde, denn wie das mit Urlaubsfreundschaften nun einmal ist, sie geraten schnell in Vergessenheit. Doch die beiden Treibsand-Jungs verloren sich nicht aus den Augen. Nach seiner Rückkehr aus Österreich machte sich Andreas an die Arbeit und schrieb das erste Lied „Wenn der Norden erwacht“ für das Nord-Süd-Duo. Und damit erwachte nicht nur der Norden, sondern ganz Deutschland und das benachbarte Ausland.

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Felix Breunig

Man könnte meinen, die Kinder und Jugendlichen von heute interessieren sich nur noch für zwei Dinge: ihr Handy und actionreiche Computerspiele. Und doch gibt es immer noch die eine oder andere Ausnahme, so wie den smarten Felix Breunig aus Bürgstadt. Sein Herz schlägt fest für die Musik und für ein Instrument, das man wahrlich sehr selten in den Händen eines 14jährigen Teenagers sieht, die Panflöte.

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Fred Bertelmann

Einer der erfolgreichsten deutschen Sänger ist Fred Bertelmann. Viele seiner mit sonorer Stimme gesungenen Lieder erfreuen seit den 50er Jahren bis heute ein Millionenpublikum und wurden inzwischen zu Evergreens. Mit dem Titel „DER LACHENDE VAGABUND“ landete er 1957 einen Superhit, der inzwischen zu seinem Erkennungszeichen wurde! Sein ansteckendes Lachen in diesem Lied wurde zum Sinnbild für den Optimismus, den viele Schlager in dieser Aufbauzeit verströmten.

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Jean Drooghaag

Man mag es kaum glauben aber es ist tatsächlich schon 25 Jahre her, dass ihm sein großes Idol Henry Arland geraten hatte: „Jean Du musst unbedingt Tonträger aufnehmen und ins Fernsehen!“

Und doch mussten seine Fans so unglaublich lange warten, bis das bescheidene Ausnahmetalent aus Belgien diesem Rat folgte. Marc Alpina machte im Frühjahr 2013 im Rahmen einer Gala-Veranstaltung in Eupen die Bekanntschaft mit Jean und war sofort von dessen Virtuosität auf der Klarinette und dem Saxophon angetan. Er bot ihm sogleich eine Zusammenarbeit an.

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LiBelle

Die Künstlerin LiBelle wurde am 2. März 1988 unter dem bürgerlichen Namen Franziska Führ in Fürstenhagen geboren und lebt seither in dem idyllischen nordhessischen Kirchof, einem Ortsteil von Melsungen. Ihr Bedürfnis, sich musikalisch auszudrücken, äußert sich bei Franziska bereits in der frühen Kindheit; mit sechs beginnt sie, das schon fast obligatorische Blockflötenspiel zu erlernen, es folgt mit acht das Akkordeon und zwei Jahre später widmet sie sich intensiv dem Klavier.

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Lys Assia

„Ein weltberühmter Star, gefeiert wie selten eine Frau. Die unbestrittene Königin der Schallplatte, unermüdlich, strebend, stets suchend nach Neuem und Schönem.“ Mit diesen Worten beschrieb die Presseabteilung der Decca ihren Star: Lys Assia. Dies war Ende der 50er Jahre. Zu dieser Zeit war sie schon längst ein Star und die Grand Dame des deutschen Schlagers, die auch internationale viele Erfolge für sich verbuchen konnte und mit ihren Liedern Millionen Menschen begeisterte.

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Maria & Margot Hellwig

Unbestritten zählten Maria und Margot Hellwig zu den beliebtesten Volksmusikanten. Trotz ihrer Erfolge, die sie in über 50 Jahren Musikgeschichte erzielten, blieben sie so bescheiden, wie am Anfang ihrer unglaublichen Karriere. Mutter und Tochter erfreuten die Freunde der volkstümlichen Musik nicht nur mit ihren weit über 800 Liedern und mehr als 170 veröffentlichten Tonträgen, sondern auch mit ihren beliebten Fernsehsendungen wie ´Die Musik kommt´, ´Die Fahrt ins Blaue´, ´Früh übt sich´ oder ´Die Heimatmelodie´. Maria Hellwig konnte alleine oder zusammen mit ihrer Tochter Margot die Zuschauer über 500 Mal zu diesen Sendungen begrüßen. In etwa 2.500 Fernsehsendungen von ´Die Heimatmelodie´ wirkten die beiden zusammen oder auch alleine mit.

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Michel van Dam

Am 11. August 1961 erblickte Michel van Dam als Michel Rozijn im niederländischen Didam das Licht derWelt. Von Kindheit an war er von der Musik fasziniert. Die größte Inspiration dabei trägt sein Vater, der als 1. Tenor in der Kirche sang. So oft es ging begleitete der kleine Michel seinen Vater zu den Messen und lauschte bewundernd, wie dieser die Zuhörer mit seinem Gesang fesselte. Dankbar, fast sehnsüchtig erzählt er davon, wie er oft auf dem Schoß seines Vaters saß, in seinen Händen ein Gregorianisches Gesangsbuch, aus dem ihm der Vater vorsang. Später als Jugendlicher machte sich Michel gemeinsam mit seinem Bruder Paul und dem Moped in jeder freien Minute auf den Weg ins benachbarte Deutschland. Dort zogen sie von Auftritt zu Auftritt, spielten selbst getextete Lieder in Kirchen und sangen die inhaltsträchtigen Songs ihrer Idole der späten 70er Jahre nach, vornehmlich in englischer Sprache. Nebenbei verdiente er sich sein Taschengeld mit Gitarrenunterricht in Jugendheimen.

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Peter Lorenz

Wie so viele Kinder, träumte damals auch der kleine Peter davon, einmal Sänger zu werden. Reichlich Unterstützung fand er dabei in seiner Familie. Sein Vater, der selbst ein beliebter Alleinunterhalter ist, nahm in oft mit zu seinen Auftritten und ließ ihn gelegentlich sogar an das Mikrophon. Das Wort „gelegentlich“ strichen sie, als Peter dreizehn Jahre alt war. Von da an zogen sie gemeinsam als „Duo Lorenz“ zu den zahlreichen Wochenendveranstaltungen. Mit sechzehn Jahren gründete er zusammen mit ein paar Schulkameraden eine eigene Band, die sogar recht beachtliche Erfolge in seiner Heimat verbuchen konnte. Dass der Gesangsunterricht und die große Live-Erfahrung ihre Spuren hinterlassen haben, ist deutlich zu hören. Doch dass die Tanzausbildung ebenfalls erfolgreich war, merkt man erst, wenn man Peter auf der Bühne sieht. Als international erfolgreicher Showtänzer sammelte er nicht nur reihenweise Auszeichnungen, wie den begehrten Titel „Disco King“ von Ibiza, den er allein sieben Mal verliehen bekam, sondern auch wichtige Bühnenerfahrung, die er heute perfekt in seinen Shows einzusetzen weiß.

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Ricky King

Ricky King wurde am 12. März 1946 im baden-württembergischen Rastatt geboren. Im Alter von zwölf Jahren – Rock and Roll war angesagt – schenkten ihm seine Eltern seine erste akustische Gitarre, ein relativ preiswertes No-Name-Produkt für DM 49,00. Er brachte sich die ersten Griffe bei und spielte zu Schallplatten der seinerzeit populären Stars wie Peter Kraus oder Bill Haley. Aufgrund seines Interesses an Elektronik ließ er sich zum Radio-Techniker ausbilden. Zur gleichen Zeit schloss er sich seiner ersten Band an. 1962 wechselte er zu „The Fellows“. Die bis dahin von ihm benutzte akustische Gitarre passte jedoch nicht mehr in das Klangbild, das er sich vorstellte und so erspielte er sich mit der Band das nötige Geld für seine erste elektrische Gitarre. Die „Shadows“ aus England sorgten zu dieser Zeit für Furore mit ihrem neuen Gitarrensound und eroberten die Welt. Auch Hans, wie Ricky mit bürgerlichem Namen heißt, war wie so viele Gitarre spielende Jugendliche davon schlichtweg begeistert. 1964 stieg er bei der Gruppe „The Twenties“ ein und absolvierte, neben seiner beruflichen Tätigkeit als Radio-Techniker, ein Musik-studium an der Musik-Hochschule in Karlsruhe. Dort freundete er sich mit dem Saxophonisten Gerd Köthe an und wechselte zu der im Karlsruher Raum recht bekannten Gruppe „The Moonlights“, mit der er sehr viele Tanzveranstaltungen und Live-Auftritte in amerikanischen Clubs absolvierte. Die Gruppe war zu Gast in Rundfunksendungen und bei Talent-Wettbewerben. Zusammen mit dem Komponisten Gerd Köthe schrieb Hans den Song „Night-Work“, den „The Moonlights“ sogar als Single veröffentlichten. Fünf Jahre lang tourte die Band mehr oder minder erfolgreich durchs Land, bis sie sich schließlich auflöste.

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Sandra Mo & Valentino

Sie waren das Traumpaar des Ostens: Sandra Mo & Jan Gregor. Die Studienkollegen der Musikhochschule Dresden verband nicht nur eine sehr enge Freundschaft, sondern auch die gemeinsamen Wurzeln ihrer slawischen Vorfahren und natürlich ihre hingebungsvolle Liebe zur Zigeunermusik. Ein Paar im richtigen Leben waren sie nie und vielleicht lag darin sogar der Schlüssel für ihre harmonische Zusammenarbeit. Zehn Jahre lang sangen und tanzten sie sich von Erfolg zu Erfolg, machten ihre Lieder zu Evergreens der DDR-Musikgeschichte. „Komm mit mir auf die Reise“, „Alles sucht und findet sich“ oder “Hätt ich noch mal die Wahl“, ihre Hits summte Mitte der 70er Jahre die ganze Republik. Ihre Erfolgshits stammen allesamt aus der kreativen Feder von Starkomponist Arndt Bause. Es war die Zeit in der sich die DDR eigene Idole erschuf: Stars wie Monika Herz, Die Roten Gitarren oder Thomas Lück.

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Takeo Ischi

Takeo Ischi ist der beste, der berühmteste, der beliebteste und zeitgleich komischste Jodler unseres Planeten. Sein faszinierendes Talent und sein einzigartiges Können reißt Millionen von Menschen weltweit zu ekstatischen Beifallsstürmen hin. Er macht das Jodeln modern wie nie zuvor, kompatibel für unser Computerzeitalter, kompatibel für diejunge Generation. Allein sein Parade-Hit „Bibi Hendl“ wurde innerhalb kürzester Zeit mehr als 1 ½ Millionen Mal auf der Internetplattform YouTube angeklickt! Mühelos lässt er damit aktuelle Popgrößen und Megasuperstars hinter sich. Mehrere Tausend positive Kommentare bezeugen die internationale Herkunft der Verfasser und lassen auf deren jugendliches Alter schließen. Mittlerweile kursieren zahlreiche Internet-Spezial-Remixe von Bastlern aller Kontinente, bis hin zur 10-Stunden Dauerjodelfassung.

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Steffi & Bert

Nur selten findet man ein Paar, das so perfekt harmoniert, das so frisch, so frech und zugleich so liebevoll vor der Kamera agiert, wie Steffi Simon und Bert Beel. Kein Wunder, dass sich das Publikum fragt, ob das auch nach Abschalten der Studioscheinwerfer so ist, sprich ob sie nun ein „Paar“ sind oder nicht. Die Beantwortung dieser Frage überlassen wir den beiden, denn niemand könnte das schöner und lustiger umschreiben, als Steffi & Bert selbst. Doch etwas dürfen wir an dieser Stelle schon verraten und zwar, dass sich aus dieser Harmonie ein süßes kleines Geheimnis entwickelt hat, nämlich das Rezept für ihren großartigen Erfolg. Ihre Lieder sind wahre Dauerbrenner im deutschen Rundfunk und sie selbst, wahre Dauerbrenner auf dem Fernsehschirm. Ihre Single „Küsse nie mit offenen Augen“ z.B. zog ohne Umwege direkt auf Platz 1 der AirPlay Charts laut Media Control und ließ sich über ein halbes Jahr lang nicht mehr aus den Top 20 verdrängen.

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Rubin Records GmbH
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